SEPTEMBER 2011 :: Weltkindertag in Refrath
Am 17.09.2011 beteiligten wir uns wie jedes Jahr an den Aktivitäten zum Weltkindertag in Refrath. Bevor die Väter jedoch die Utensilien und Biertischgarnituren aus dem Kindergarten zum Bestimmungsort transportieren konnten, mussten sie über den Eingangszaun klettern, denn der Zaunschlüssel, den sie bekommen hatten, passte beim besten Willen nicht! Das war aber für unsere Waldorfväter kein größeres Problem! Gut, dass die Kinder nicht zugeschaut haben…
Der Waldorfkindergarten Refrath bot eine kleine Werkstatt an, in der die Kinder und jeder der wollte kleine Zwerge und Säckchen aus Filz nähen konnten. Die wurden dann mit den Lavendelblüten gestopft, die auch in der Werkstatt von ihren Stängeln gestrichen und gezupft wurden. Ein intensiver Lavendelgeruch umstrich unseren Stand und wurde von vielen Passanten bemerkt und neugierig erfragt. Die Zwerge konnten dann noch ein Rindenschiffchen bekommen, das mit einer Raspel bearbeitet wurde bis die erwünschte Form erreicht war.
Die Kinder und auch manche Erwachsene waren konzentriert und lange bei der Sache und konnten alles um sich herum vergessen. Auf der Bühne zeigten indessen die Sportgruppen, Ballettschulen und Musikgruppen ihre Darbietungen und um uns herum gab es Kinderschminken, eine Tombola vom Kinderschutzbund, Bastelaktivitäten der anderen Kindergärten und einen Kuchen– und Kaffeestand.
Es war ein schöner Vormittag! Vielen Dank an alle Helfer und Helferinnen für Ihren engagierten Einsatz!
Text: Uta Sievering
*******************************************************************************************
OKTOBER 2011 :: Erste-Hilfe-Kurs
Am 31. Oktober trafen wir Erzieher uns beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zum 1. Hilfe-Kurs. Es war lustig und lehrreich. Da waren die verschiedenen Schritte der 1. Hilfe zu durchlaufen: Ansprechen der verletzten Person, an der Schulter schütteln, um festzustellen, ob derjenige bei Bewusstsein ist, um Hilfe rufen, die Atemkontrolle, die Stabile Seitenlage bei vorhandener Atmung mit anschließendem Absetzen des Notrufs durch 2. Person oder mich selber und so weiter und so fort. Wir übten die Reanimation und sprachen über viele Arten von Notfällen und Verletzungen. Zum Schluss waren wir uns einig, dass wir viel gelernt haben und uns nun wieder besser gerüstet fühlen, um in einer Notfallsituation den Mut zum Helfen zu haben. Vielen Dank an Herrn Boeck vom ASB für die gute und humorvolle Unterweisung!!







